Persönliche Erläuterungen zu meinem        ethischen Hintergrund

 

Mein Bestreben ist es, jedem Menschen meine Therapien, Beratungen und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Dabei spielen für mich seine Her-kunft, Religion oder Nichtreligion, Kultur, Bewusstsein, Bildung keine Rolle. Für mich sind alle Wesen gleich und gleichwertig, stammen alle aus derselben Quelle. Durch soziale, kulturelle und religiöse Prägungen gehen wir nur unter-schiedliche Wege und machen unterschiedliche Erfahrungen.

 

In einer von Technik, Wissenschaft, Materialismus und zunehmender Ego-zentrik geprägten globalisierten Welt, die immer mehr zusammenrückt, soll-ten wir eher die Gemeinsamkeiten, das Verbindende zwischen uns Menschen sehen als die Unterschiede, das Trennende. Deshalb ist es mir ein Anliegen, allen Menschen, die verschiedene Glaubensrichtungen, Religionen und Le-bensphilosophien vertreten, die nichtreligiös, Atheisten oder Agnostiker sind, auf der Basis einer säkularen universalen Ethik zu begegnen. Für mich ist der „kleinste gemeinsame Nenner“ aller Menschen das Grundbedürfnis, die Sehnsucht nach Liebe, Mitgefühl und Wohlergehen und damit die Ver-hinderung von Leid. Kein Mensch will Hass, Neid, Zorn, Diskriminierung, Missbrauch, Gewalt erfahren, kein Mensch will leiden (auch kein Tier, keine Pflanze).

 

Jeder einzelne Mensch kann dazu beitragen, dass wir alle in mehr Frieden und Harmonie leben können. Dazu bedarf es der Entwicklung und Ausbildung der in jedem Menschen angelegten inneren Werte und Qualitäten. Zu diesen inneren Grundwerten zählen vor allem Mitgefühl, Liebe, Fürsorge, Friedfertigkeit. Diese elementaren Fähigkeiten (Tugenden) des Menschen sind unser spirituel-les und energetisches Erbgut. Sie sind von Anfang an in uns existent noch bevor die religiöse Spiritualität durch Erziehung und Kultur die Menschen prägt und sie eher trennt als verbindet. Dies zeigen die Verletzungen (auch verbal), Verbrechen und Kriege aus der Vergangenheit und Gegenwart, die oft im Namen religiöser Ausrichtungen geschahen und noch immer geschehen.

 

Mir scheint, dass die Menschen heute weniger eine universale Religion - wie ich sie vertrete - benötigen als eine säkulare universale Ethik – auch wenn die genannten inneren Werte in jeder Weltreligion und Lebensphilosophie vermittelt werden und ewige Wahrheiten waren, sind und bleiben (mehr dazu in meiner persönlichen Anleitung zu ethischer SelbstVerwirklichung im Sinne einer  universalen Ethik für unsere multikulturelle und globalisierte Welt).

 

Wie der spirituelle ist auch der Weg der universalen Ethik ein freier, freiwil-liger, individueller, selbstbestimmter (Rück-)Weg zum wahren Selbst, der schon als Kind begangen werden kann und sollte. Meine Anleitung stellt kein Dogma dar, sondern kann eine Hilfe sein für freiwillig Suchende auf dem Weg zu einem erfüllten Leben im friedlichen Zusammenleben mit anderen Lebewesen, um das eigene und das Leid anderer zu verringern bzw. zu erlösen und zum Wohlergehen aller beizutragen. Denn

 

"Wir müssen die Veränderung selbst sein,

die wir in der Welt sehen wollen."

 

Mahatma Gandhi